Häufig für Verwirrung sorgt das Thema Beratungshilfe in Strafsachen.

Insbesondere fragen Mandanten mitunter an, ob ihnen für die strafrechtliche Vertretung nicht Beratungshilfe gewährt werden müsse.

Das Beratungshilfegesetz stellt jedoch  im § 2 Abs.2 BerHG klar:
Beratungshilfe nach diesem Gesetz wird in allen rechtlichen Angelegenheiten gewährt. In Angelegenheiten des Strafrechts und des Ordnungswidrigkeitenrechts wird nur Beratung gewährt.

Das bedeutet, eine Vertretung ist in strafrechtlichen Angelegenheiten auf Basis von Beratungshilfe nicht möglich, sondern nur die Beratung, wobei das Anfordern einer Ermittlungsakte bereits unter die Vertretung fällt.

Soweit Sie eine Erstberatung in Strafsachen in Anspruch nehmen wollen und bedürftig sind, so besorgen Sie sich bitte vor Terminvereinbarung einen Beratungshilfeschein beim Amtsgericht!

 

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